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Gesundheitswesen & Kommunikation

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Warum myKOMServer? - Häufig gestellte Fragen!

Kann mit der vorhandenen Systemumgebung gearbeitet werden oder ist neue Hardware zu beschaffen?
myKOMServer kann in die vorhandene Systemumgebung integriert werden und es bedarf keiner besonderen Hardware, soweit die vorhandenen Netzwerk/Internetverbindungen genutzt werden können. Voraussetzung für die aktuelle Version ist MSOffice 2003 und Java 1.5 (Webmodul).


Welche Kosten entstehen und wie Effizient ist der Beschaffungsprozess?
Die Anschaffungs- und Wartungskosten des myKOMServers sind im Verhältnis zu anderen Produkten sehr gering. Durch bereits integrierte Standardschnittstellen aus den wichtigsten Fachbereichen ist eine kurzfristige Einführung möglich. Individuelle Anpassungen können durch den dynamischen Aufbau und die Nutzung moderner Technologien zügig integriert werden. Das Entwicklerteam verfügt über jahrelange praktische Erfahrungen und ist in der Lage, auch spezielle Anforderungen der Anwender schnell zu erfassen und umzusetzen. Bei guter Vorbereitung bzw. gutem Informationsfluss kann myKOMServer innerhalb von 1 Tag, bei Individualprogrammierung innerhalb weniger Tage zum Einsatz kommen. Entscheidend ist die Mitarbeit des Auftraggebers bei Tests und den entsprechenden Rückmeldungen.


Kann mit dem myKOMServer nur eine Verbindung von A nach B hergestellt werden, oder wie viele Schnittstellen können eingebunden werden?
myKOMServer kann theoretisch eine unbegrenzte Zahl von Schnittstellen verbinden und er verteilt die Aufgaben unabhängig. Damit besteht die Möglichkeit, alle Schnittpunkte in der Einrichtung und auch externe Schnittpunkte (z.B. niedergelassene Ärzte) zu integrieren. Soweit die benötigten Formate bereits im myKOMServer vorhanden sind, erfolgt die Anbindung neuer Schnittpunkte durch einfache Konfiguration in wenigen Stunden. Neue Formate wurden in der Vergangenheit ebenfalls kurzfristig integriert.


Erfolgt der Datentransfer automatisch oder manuell?
myKOMServer kann auf Wunsch im manuellen Modus zum Einsatz kommen. Dazu muss in den Stammdaten nur ein einziger Schalter von automatischer Verarbeitung auf manuelle Verarbeitung umgelegt werden. Beim nächsten Programmstart erscheint das Hauptmenü für die manuelle Verarbeitung und jedes Projekt kann entsprechend ausgewählt werden. Nach Auswahl des gewünschten Projektes werden alle Importdateien dieses Projektes zur Auswahl angeboten. In den meisten Fällen wird myKOMServer jedoch im automatischen Modus direkt am Server laufen. Hier besteht die Möglichkeit, myKOMServer als geplanten Task zu starten (Einstellungen über Windows) oder über die eigene Zeitschaltung in einem frei zu wählendem Intervall.


Wie kann ich eine Anwendung integrieren, die nicht über die geforderten Standards, wie z.B. HL7 verfügt?
myKOMServer ist in der Lage, Anwendungen auch ohne die o.g. Standards in den Migrationsprozess einzubinden. Dies kann durch die Konvertierung von einfach strukturierten Textdateien, die z.B. als Export aus den o.g. Anwendungen erzeugt wurden, in die Standardformate (HL7/XML/HCM/LDT etc.) erfolgen. Es ist weiter möglich, Daten direkt aus der Datenbank einer Anwendung zu lesen und in die entsprechenden Formate umzuwandeln. Sollte ein Import in eine Anwendung erforderlich sein, die nur einfach strukturierte Textdateien importieren kann, wird myKOMServer diese Textdateien aus einem Standardformat (z.B. HL7) nach den Anforderungen dieser Anwendung erzeugen und eine entsprechende Textdatei für den Import erstellen.


Kann die Konfiguration der Projekte vom Anwender selbst vorgenommen werden?
Ja. Jeder Anwender kann seine Schnittstellen selbst konfigurieren und umfangreiche Änderungen vornehmen. Die Konfiguration kann auch vom Systemhaus vorgenommen und vom Anwender importiert werden.


Was passiert mit der Datenübertragung der anderen Schnittstellen
(Projekte) im Fehlerfall? Wird dann der gesamte Kommunikationsserver
außer Betrieb gesetzt?

Nein. Jedes Schnittstellenprojekt wird gesondert behandelt. Im Fehlerfall wird entschieden, um welche Fehlerart es sich handelt. Bei Fehlern in der zu übertragenden Datei, wird diese Datei in einem gesonderten Pool abgelegt und eine autorisierte Person wird benachrichtigt. Kommt es zu einem schwerwiegenden Fehler in einem Schnittstellenprojekt, so wird dieses Projekt allein von der weiteren Verarbeitung ausgeschlossen. Auch hier erfolgt eine entsprechende Benachrichtigung.


Diese und weitere häufig gestellte Fragen und deren Antworten finden Sie in unserem Download-Bereich.
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